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Backpacking in Kanada – unsere Tipps für deinen Kanada-Trip

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Backpacking in Kanada – unsere Tipps für deinen Kanada-Trip

Du planst einen Backpacking-Trip durch Kanada? Und hast Fragen zu Kosten, Fortbewegungs-Möglichkeiten und Reiseroute? Dann bist du hier genau richtig. Wir waren zu zweit einen Monat als Backpacker in Kanada unterwegs – und das vorrangig als sogenannte Hitchhiker. In diesem Reisebericht findest du meine Tipps zu Reisen und Backpacking in Kanada.

Kanada – wie am besten Fortbewegen?

In Kanada ist es wegen der großen Distanzen am einfachsten mit dem Auto zu fahren. Wir hatten ursprünglich vor, einen Camper-Van zu mieten. Allerdings wollten wir von Calgary nach Vancouver fahren, dann nach Vancouver Island und von dort mit dem Schiff weiter. Das heißt spätestens auf Vancouver Island hätten wir den Mietwagen wieder abgeben müssen. Leider waren Einwegmieten auf der Strecke entweder gar nicht möglich oder utopisch teuer. Also wollten wir als Alternative zuerst ein Greyhound-Busticket kaufen. Hier gab es allerdings auch kein Hop-on-Hop-off Ticket, das sich für Backpacker gelohnt hätte. Am Ende wurde uns von unseren Couchsurfing-Gastgebern in Calgary der Tipp gegeben, einfach per Anhalter zu reisen. Das spart Geld, man bleibt relativ flexibel und lernt super viele Einheimische kennen.

Solltest du trotzdem lieber einen Mietwagen buchen wollen, lies hier unsere Tipps, wie du einen günstigen Mietwagen ohne versteckte Kosten findest.

Beste Reisezeit – Wann zum Backpacking nach Kanada reisen?

Wir waren im August für einen Monat im Westen Kanadas (Alberta und British Columbia) unterwegs. Der deutsche Sommer entspricht weitestgehend dem kanadischen Sommer, d.h. da Kanada ebenfalls auf der Nordhalbkugel liegt, sind die Sommermonate die gleichen. Da Kanada gleichzeitig relative nördlich liegt, ist es im Sommer auch von den Temperaturen her angenehm. Allerdings gibt es in Kanada sieben Klimazonen, von denen wir auch mehrere durchreist haben – man sollte also auch im August nicht nur kurze Hosen, sondern auch eine Jacke dabei haben. Außerdem muss man leider im Sommer auch mit Wildfeuern rechnen. Als wir zuletzt 2018 im Sommer in Kanada waren, waren diese leider besonders stark und man hatte oft eine extrem rauchige Luft.

Budget für Backpacking in Kanada

Kanada ist ein super cooles Reiseland zum Backpacking. Leider ist Kanada jedoch auch ziemlich teuer. Wer aber die Natur liebt und damit leben kann, etwas weniger luxuriös unterwegs zu sein – selbst kochen, campen etc. –, der ist in Kanada dennoch gut aufgehoben. Wie so oft, kommt es immer auf deinen Lebensstil und deine Erwartungen an die Reise an. Davon hängen dann auch die Kosten ab. Als Orientierung gebe ich dir im Folgende einen Überblick über unsere Kosten und unser Budget.

Flugkosten Kanada

  • Da wir uns relativ spät und spontan dazu entschieden haben nach Kanada zu reisen, waren die Flüge bereits verhältnismäßig teuer. Grundsätzlich solltest du für einen Flug zur Hauptreisezeit im Sommer mindestens 800 Euro einplanen. Vielleicht hast du Glück und findest ein Schnäppchen – allerdings wirst du selten unter 500 Euro kommen.
  • Alternativ könntest du auch nach Flügen nach z.B. Seattle in den USA schauen und von dort über Land nach Kanada einreisen. 2018 gab es von Deutschland aus viele günstige Flüge nach Seattle.
  • Du bist nicht sicher, wie du am besten einen günstigen Flug findest? Lies hierzu auch unseren Artikel wie du günstige Flüge findest.

Unterkunftskosten in Kanada

  • Wir haben in Kanada entweder Couchsurfing gemacht, gecampt oder in Hostels geschlafen. Für Hostels solltest du pro Nacht 20-30 Euro für ein Bett im Dorm Room einplanen. Günstige Hostels findest du zum Beispiel auf booking.com*.
  • Couchsurfing ist kostenlos und man lernt viele nette Einheimische kennen. Das macht deinen Trip nicht nur kostengünstiger, sondern auch viel individueller und besonderer. Wir haben so oft Tipps von Couchsurfern erhalten oder gemeinsam Dinge unternommen, die wir alleine niemals gefunden hätten und die auch in keinem Reiseführer standen.
  • Wenn du ein Auto hast, in dem du schlafen kannst, funktioniert Wildcampen in Kanada auch sehr gut! Das ist mit dem Auto/Campervan/Wohnmobil einfacher als mit einem Zelt, da man sich einfach auch an den Straßenrand stellen kann und nicht ganz so auffällig ist wie ein Zelt. Gute Plätze zum Wildcampen findest du über die App iOverlander.

Kosten für Fortbewegung in Kanada

  • Trampen: Bei meinem ersten Kanada-Backpacking-Trip sind wir die meiste Zeit getrampt, was natürlich kostenlos ist. Für diese Reise-Methode hatten wir uns aber unter anderem auch entschieden, da ein Mietwagen wegen der Einwegmiete extrem teuer gewesen wäre und wir einen hohen Aufschlag für Fahrer unter 25 Jahren gezahlt hätten. Falls Hitchhiking in Kanada für dich in Frage kommst, findest du hier meine Tipps und Erfahrungen zu Kanada per Anhalter.
  • Busse: Auch die Greyhound-Busse waren im Vergleich zu Greyhound-Bussen in Australien relativ teuer. Hop-on-hop-off Tickets wie ich sie aus Australien kannte, gab es damals in Kanada nicht.
  • Dann haben wir noch die Fähre nach Vancouver Island (von Vancouver aus) und die Fähre durch die Inside-Passage genommen. Die kostete ungefähr 100 Euro.
  • Zug: Das Zugnetz ist in Kanada nicht so gut ausgebaut wie in Europa. Wir sind jedoch eine als besonders schön geltende Strecke per Zug gefahren. Und zwar zwischen Prince Rupert und Jasper. Die Strecke kostet je nach Buchungszeitpunkt und Reisezeit ein paar Hundert Euro. Mehr Infos findest du bei VIA Rail Canada.
  • Bei meinem zweiten Kanada-Trip sind wir mit dem eigenen Auto, das wir in Alaska gekauft hatten rumgereist. Die Einreise mit einem amerikanischen Auto war absolut problemlos! Außerdem konnten wir in unserem Bulli schlafen, was uns Unterkunftskosten gespart hat.

Kosten für Essen & Trinken in Kanada

  • Lebensmittel sind in Kanada unheimlich teuer und du musst locker den zwei- bis dreifachen Preis als bei uns in Deutschland rechnen. Wir haben immer in größeren Supermärkten auf Vorrat eingekauft und selbst gekocht. Auch unterwegs hatten wir immer eigene Lunch-Pakete dabei. Rechne ungefähr mit 10-12 Euro pro Tag für Lebensmittel.
  • Essen gehen ist ziemlich teuer und wenn man mit einem Backpacker-Budget unterwegs ist eigentlich keine Option.
  • Auch Alkohol ist um ein Vielfaches teurer als in Deutschland und preislich ähnlich wie in den USA.

Sonstige Kosten für Backpacking in Kanada

  • Hier sind deine individuellen Ausgaben mit gemeint. Wir waren z.B. in Vancouver shoppen. in Victoria haben wr einen Whalewatching-Trip gemacht und in Banff waren wir Whitewater-Raften. Das sind noch mal ein paar Hundert Euro on top gewesen.

Insgesamt hängt dein benötigtes Budget nicht zuletzt auch ein bisschen vom aktuellen Wechselkurs ab, weshalb die oben genannten Preise unter Umständen nicht zu 100% deinen Erfahrungen entsprechen werden.

Unsere Kanada-Reiseroute im Westen (BC & Alberta)

Unsere Route für Backpacking in Kanada war eine Rundreise mit Start- und Endpunkt in Calgary. Das lag vor allem daran, dass die Flüge nach Calgary günstiger waren als die Flüge nach Vancouver. Für diese Route hatten wir einen Monat Zeit. Das war genau passend. Solltest du etwas weniger Zeit haben, könntest du von dieser Route z.B. Calgary auslassen. Die genaue Route und Infos zu den einzelnen Stationen findest du in einem separaten Artikel über unsere Routen-Tipps für deine Kanada-Rundreise in BC und Alberta .


Alle Tipps sind unsere persönlichen Empfehlungen und Meinungen. Dieser Artikel enthält möglicherweise Affiliate-Links (auch Werbelinks genannt). Diese sind mit * markiert. Was bedeutet das? Für dich eigentlich nichts. Wir erhalten eine kleine Provision, wenn jemand über diese Links etwas kauft. Der Preis bleibt für dich natürlich gleich, d.h. du bezahlst nicht mehr. Diese Affiliate-Links helfen uns dabei, die laufenden Kosten für unseren Blog zu decken. Wir setzten Affiliate-Links freiwillig, niemand bezahlt uns dafür. Wir verlinken nur Produkte und Dienstleistungen, von denen wir wirklich überzeugt sind und die wir auch unserer eigenen Oma mit bestem Gewissen empfehlen würden! Danke an alle, die uns damit etwas unterstützen!

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